Alexandra Titz | Alexandra Titz – Institut für Geographie

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Alexandra Titz

Dr. Alexandra Titz

Akademische Rätin

Institut für Geographie
FAU Erlangen-Nürnberg
Wetterkreuz 15
91058 Erlangen

Raum: 03.113


ed.ua1490285451f@zti1490285451t.ard1490285451naxel1490285451a1490285451
Tel: +49 (0)9131 85-22011
Fax: +49 (0)9131 8522013

Sprechstunde: Dienstags, 13-14 Uhr
Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit: 21.3.2017 und 28.3.2017 - jeweils 13-14 Uhr - sowie nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail.



Curriculum Vitae | Publikationen | Forschung | Lehre | Abschlussarbeiten

Curriculum Vitae

Seit 05/2011: Studiengangsmanagerin, Institut für Geographie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Seit 08/2008: Akademische Rätin, Institut für Geographie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

05/2006 – 04/2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im sozial-ökologischen Forschungsprojekt „start“ (BMBF), Institut für Physische Geographie, J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main

10/2005 – 4/2006: Ergänzungsstudium „Praktische Informatik und Angewandte Mathematik“, Justus-Liebig-Universität Gießen

04/2001 – 07/2005: Promotionsstudium (Stipendiatin), Institut für Geographie, Justus-Liebig-Universität Gießen; Dissertation „Naturgefahren und Naturrisiken im Nepal-Himalaya. Eine geographische Analyse von Ursachen, Auswirkungen und der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen“

04/1996 – 08/2000: Doppelstudium Diplom-Geographie sowie Geographie und Biologie für das Lehramt an Gymnasien, Justus-Liebig-Universität Gießen; Diplomarbeit „Naturrisiken und Siedlungsentwicklung in Nepal-Himalaya“

10/1994 – 03/2001: Studium Geographie und Biologie für das Lehramt an Gymnasien, Justus-Liebig-Universität Gießen

Publikationen

Journals und Sammelbände

Titz, A., Grießinger, J. & Raven, S. (2016): Naturgefahren und Naturgefahrenmanagement im Oberen Paznauntal/Tirol. Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft 61/61: 47-60.

Geiselhart, K.; Fleischer, M.; Fürmaier, P.; Haferburg, Ch.; Kaplan, L.; Kieslinger, J.; Kordel, S.; Kress, M.; Lendl, J.; Orlowski, B.; Pohle, P.; Schnorr, K.; Titz, A. & Weidinger, T. (2015): Kulturgeographisches Geländepraktikum. Erlanger Skripte zum Geographiestudium (ESGEO) Band 4. Institut für Geographie. Erlangen.

Fuchs, S., Gerhard, U., Krüger, F. & Titz, A. (2015): Der Mittlere Westen – Dynamische Veränderungen im Herzen der USA. Geographische Rundschau (3). 4-11.

Cannon, T., Titz, A. & Krüger, F. (2014): The myth of community? In: Cannon, T., Shipper, L., Bankoff, G. & Krüger, F. (Eds.): World Disasters Report 2014. Focus on Culture and Risk: 93-119. International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC), Genf.

Titz, A. (2012): Naturgefahren als Entwicklungshemmnis. Das Beispiel Nepal-Himalaya. Praxis Geographie 42(9): 34-38.

Titz A. (2011): Naturgefahren und Naturgefahrenmanagement in Nepal. Geographische Rundschau 63(1): 58-65.

Titz, A. & Döll, P. (2009): Actor modelling and its contribution to the development of integrative strategies for management of pharmaceuticals in drinking water. Social Science & Medicine 68(4):672-681.

Haffner, W., Benachib, H., Brock, C., Gerique-Zipfel, A., Merk, K., Morkel, S., Park, M., Pohle P., Titz, A. & Werning, K. (2003). Sustainable Livelihood in Southern Mustang District. In: Domroes, M. (Ed.): Translating Development. The Case of Nepal: 282-312. New Delhi.

Titz, A. (2002): Traditional Settlement Pattern and Natural Risks in Southern Mustang District. Verfügbar unter: http://www.uni-giessen.de/%7Egg1057/nepal/risks.htm

Titz, A. (1999): Historische und aktuelle Bedrohung durch glaziale Naturgefahren im Venter Tal. In: Pohle, P. (Ed.): Besiedlung und Erschließung der Alpen. Berichte eines Studienprojektes im Venter Tal 1997. Werkstattpapiere 11: 103-116. Gießen.

 

Monographien

Titz, A. (2005): Naturgefahren und Naturrisiken im Nepal-Himalaya. Eine geographische Analyse von Ursachen, Auswirkungen und der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen (Dissertation). Verfügbar unter: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/2803/

 

Posterbeiträge

Titz, A. (2009): Entwicklung eines normativen Leitbildes für eine integrative Regionalentwicklung in ländlich-peripheren Räumen des Nepal-Himalaya. 18. Jahrestagung des AK Hochgebirge, 23.-25. Januar 2009. Heidelberg.

Titz, A. (2003): Naturgefahren und Naturrisiken im Nepal-Himalaya. Posterpräsentation auf dem 54. Deutschen Geographentag 2003. Bern.

 

Forschung

Laufende Forschungsprojekte

AfriCityAdaptability, Food Security, Risk, and the Right to the City in Sub-Saharan Africa: Towards Sustainable Livelihoods and Green Infrastructure

Projekt „AfriCity“ widmet sich den Herausforderungen, die im Kontext des klimatischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels für Stadtbewohner im östlichen und südlichen Afrika entstehen. Ziel ist es, über ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen urbaner grüner Infrastruktur und dem Recht auf Stadt einen innovativen Beitrag zur Förderung nachhaltiger urbaner Lebenshaltung und gesellschaftlicher Anpassungsfähigkeit zu leisten. AfriCity baut dabei auf bestehende, erfolgreiche wissenschaftliche Kooperationsstrukturen mit der Sokoine University of Agriculture (Morogoro/Tansania), LEAD Southern and Eastern Africa, Chancellor College, University of Malawi (Zomba/Malawi), sowie der Rhodes University (Grahamstown, Südafrika) auf.

Das besonders Innovative des von BMBF und DAAD geförderten und auf vier jahre Laufzeit angelegten Projekts ist die thematische Fokussierung auf ein brandaktuelles Thema: Grüne Infrastruktur in Städten, die jenseits reiner Ästhetisierung und Freiraumgestaltung intepretiert wird. Vielmehr wird in ihr ein Vehikel zur Etablierung einer gerechten Stadt „für Alle“ gesehen – eine Thematik, die erst zögerlich in die Forschung und Stadtentwicklungspraxis im subsaharischen Afrika Einzug hält. Einen besonderen Stellenwert im Projekt nehmen zudem die enge Verzahnung von Forschung und Graduiertenausbildung sowie der Bezug zur Planungspraxis ein.

Das Projekt wird im Rahmen der Strategie „Partnerschaften für nachhaltige Lösungen mit Subsahara-Afrika“ der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaften und Forschung von BMBF und DAAD bis 2020 gefördert.

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Konkurrierende Ordnungen in Post-Konflikt Nepal (Schmauser-Stiftung, 2013-2016)

Die südasiatische Bundesrepublik Nepal gehört zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Ländern der Erde. Historisch ausgegrenzte und marginalisierte Bevölkerungsgruppen sind von einer Teilhabe an Entwicklungsprozessen systematisch ausgeschlossen. Nach einem zehnjährigen Volkskrieg befindet sich das Land gegenwärtig in einem tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Transformationsprozess. Die bislang ungeklärte Ausgestaltung eines föderalen Systems bildet einen Diskurs mit enormer gesellschaftspolitischer Sprengkraft. Anhand einer Analyse der Rolle der beschriebenen gesellschaftlichen und politischen Prozesse und Strukturen soll das Projekt dazu beitragen, Bedeutung, Funktionsweise und Entwicklung institutioneller Ordnungen für den Entwicklungsprozess zu erklären.

 

Mountain Poverty and Environmental Change in the Nepal-Himalayas (2009-2010)

Ackerbau und Viehzucht sowie Lohnarbeit im Agrarsektor sind wesentlicher Teil der Existenzsicherungsstrategie kleinbäuerlicher, ländlicher Haushalte im Nepal-Himalaya. Insbesondere durch den Klimawandel verursachte Umweltveränderungen können durch vielfältige, negative Auswirkungen im Bereich der Landwirtschaft die wirtschaftliche Situation und die Ernährungssituation in den Gebirgs- und Hochgebirgsregionen verschärfen, da die Existenzgrundlage der dort lebenden Menschen sehr eng an das Management und die Nutzung natürlicher Ressourcen gekoppelt ist. Zum einen werden im Projekt mit überwiegend partizipativen Methoden Erhebungen zur Armutssituation sowie zu Umweltveränderungen und deren Auswirkungen erhoben. Zum anderen werden Anpassungs- und Bewältigungsstrategien der Bevölkerung erhoben und deren wechselseitige Beziehung zur Armut analysiert.

 

start – Strategien zum Umgang mit Arzneimittelwirkstoffen im Trinkwasser (BMBF, 2006-2008)

 

Naturgefahren in Nepal: Betroffenheit und Wahrnehmung aus Genderperspektive (Frauenförderung der JLU Gießen, 2003)

 

Naturgefahren und Naturrisiken im Nepal-Himalaya. Eine geographische Analyse von Ursachen, Auswirkungen und der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen (Dissertationsprojekt; Evangelisches Studienwerk e.V., 2001-2005)

Lehre

Übersicht der Lehrtätigkeit

SoSe 2017

  • Lehrforschung: Coastal Livelihoods (1,5 SWS)
  • Forschungswerkstatt: AfriCity (1 SWS)

WS 2016/17

  • Großes Geländeseminar Tansania (16 Tage) (zusammen mit Prof. F. Krüger)
  • Seminar zum Großen Geländeseminar Tansania (zusammen mit Prof. F. Krüger) (2 SWS)
  • Lehrforschung: Coastal Livelihoods (zusammen mit Prof. F. Krüger) (1,5 SWS)
  • Forschungswerkstatt: AfriCity (zusammen mit Prof. F. Krüger) (1 SWS)

SoSe 2016

  • Forschungswerkstatt: Anthropology, Weather and Climate Change (zusammen mit Prof. F. Krüger) (1 SWS)

WS 2015/16

  • Vorlesung: Regionale Geographie der Hochgebirge (zusammen mit Dr. J. Grießinger) (2 SWS)
  • Forschungswerkstatt: Anthropology, Weather and Climate Change (zusammen mit Prof. F. Krüger) (1 SWS)
  • Seminar: Bevölkerungs- und Sozialgeographie (2 SWS)

SoSe 2015

  • Forschungswerkstatt: Jahrestagung der Association of American Geographers (AAG) 2015 Chicago (zusammen mit Prof. F. Krüger) (2 SWS)
  • Lehrforschung: Africulture (zusammen mit Prof. F. Krüger und Dr. J. Grießinger) (1 SWS)

WS 2014/15

  • Großes Geländeseminar Nepal (27 Tage) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)
  • Seminar zum Großen Geländeseminar (2 SWS) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)
  • Forschungswerkstatt: Jahrestagung der Association of American Geographers (AAG) 2015 Chicago (zusammen mit Prof. F. Krüger) (2 SWS)
  • Lehrforschung: Africulture (zusammen mit Prof. F. Krüger und Dr. J. Grießinger) (1 SWS)

SoSe 2014

  • Forschungswerkstatt: World Disasters Report 2014 (zusammen mit Prof. F. Krüger) (2 SWS)
  • Lehrforschung: Umwelthandeln, Naturschutz und Existenzsicherung im Entwicklungskontext (Botswana) (zusammen mit Prof. F. Krüger, Dr. K. Geiselhart und Dr. J. Grießinger) (1 SWS)
  • Projektseminar Naturgefahren und Naturgefahrenmanagement (zusammen mit Dr. J. Grießinger) (2 SWS)
  • Kleines Geländeseminar für Fortgeschrittene: Stuttgart (3 Tage) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)

WS 2013/14

  • Seminar Südasien (2 SWS)
  • Forschungswerkstatt: Tagung Geographischer Arbeitskreis Entwicklungstheorien (GAE) (1 SWS)
  • Lehrforschung: Umwelthandeln, Naturschutz und Existenzsicherung im Entwicklungskontext (Botswana) (zusammen mit Prof. F. Krüger, Dr. K. Geiselhart und Dr. J. Grießinger) (1 SWS)

SoSe 2013

  • Seminar KG mit Geländetag (2,5 SWS)
  • Forschungswerkstatt: Tagung Geographischer Arbeitskreis Entwicklungstheorien (GAE) (1 SWS)
  • Kleines Geländeseminar Stuttgart (3 Tage) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)

WS 2012/13

  • Großes Geländeseminar Nepal (24 Tage) (zusammen mit Dr. J. Grießinger) zur Exkursions-Homepage
  • Seminar zum Großen Geländeseminar (2 SWS) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)

SoSe 2012

  • Projektseminar „Naturgefahren und Naturgefahrenmanagement im Oberen Engadin“  (4 SWS) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)
  • Projektseminar „Absolventenbefragung“  (4 SWS) (zusammen mit Dr. C. Haferburg)
  • Großes Geländeseminar „Fahrradexkursion Alpen“ (14 Tage) (zusammen mit Dr. T. Peters)
  • Seminar zum Großen Geländeseminar (2 SWS) (zusammen mit Dr. T. Peters)
  • Kleines Geländeseminar „Oberes Engadin“ (5 Tage) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)

WS 2011/2012

  • Seminar „Regionale Geographie Südasiens“ (2 SWS)
  • Übung Projektmanagement & Soft Skills (2 SWS)
  • Seminar „Aktuelle Fragestellungen der Bevölkerungsgeographie“ (2 SWS)

SoSe 2011

  • Seminar „Humanökologie“  (2 SWS)
  • Kleines Geländeseminar Südtirol (4 Tage)
  • Kleines Geländeseminar Wallis (4 Tage) (zusammen mit Dr. J. Grießinger)
  • Geländepraktikum – Teilbereich Kulturgeographie (6 Tage) (gemeinsam mit drei weiteren Dozenten)

WS 2010/2011

  • Hauptseminar „Nepal“ (zusammen mit Prof. Dr. R. Bäumler) (2 SWS)
  • Großes Geländeseminar Nepal (29 Tage) (zusammen mit Prof. Dr. R. Bäumler)
  • Seminar „Aktuelle Fragestellungen der Bevölkerungsgeographie“ (2 SWS)

SoSe 2010

  • Seminar „Entwicklungsprobleme in den Ländern des Südens“ (2 SWS)
  • Kleines Geländeseminar Südtirol (4 Tage)
  • Geländepraktikum – Teilbereich Kulturgeographie (6 Tage) (gemeinsam mit drei weiteren Dozenten)

WS 2009/2010

  • Vorlesung „Einführung in die Kartographie“ (1 SWS)
  • Vorlesung „Einführung in die Teilbereiche der Geographie – Bevölkerungsgeographie“  (für Lehramt an Realschulen, Grund- und Hauptschulen) (zusammen mit fünf weiteren Dozenten) (2 SWS)
  • Vorlesung „Einführung in die Teilbereiche der Geographie – Bevölkerungsgeographie“ (für Bachelorstudiengänge und Lehramt an Gymnasien) (zusammen mit fünf weiteren Dozenten)     (2 SWS)
  • Seminar „Bevölkerungsgeographie“ (2 SWS)
  • Seminar „Südasien“ (2 SWS)

SoSe 2009

  • Seminar „Mensch und globale Umweltveränderungen“ (2 SWS)
  • Kleines Geländeseminar „Fränkische Schweiz“ (3 Tage)
  • Geländepraktikum – Teilbereich Kulturgeographie (6 Tage) (gemeinsam mit drei weiteren Dozenten)

WS 2008/2009

  • Vorlesung „Einführung in die Kartographie“ (1 SWS)
  • Seminar „Bevölkerungsgeographie“ (2 SWS)

SoSe 2008

  • Geländepraktikum – Teil Kulturgeographie (6 Tage) (gemeinsam mit drei weiteren Dozenten)

 

Institut für Physische Geographie, J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main

WS 2006/2007

  • Seminar „Gesellschaftliche Akteure im integrierten Ressourcenmanagement“ (zusammen mit Dr. C. Döll) (2 SWS)

Abschlussarbeiten

Masterarbeiten

  • Jan-Christoph Theis (2017): Alltägliche Bewältigungsstrategien im Umgang mit Katastrophen – die Erdbeben 2015 in Nepal.
  • Tabea Rösch (2016): „Wir können Integration“ – oder doch nicht? Die kommunale Integration von Flüchtlingen in Nürnberg.
  • Juliane Amend (2016): Die Risikowahrnehmung alpiner Naturgefahren im Bergsport vor dem Hintergrund klimatischer Veränderungen im Alpenraum.
  • Stephanie Reich (2015): Demographischer Wandel in Deutschalnd – Auswirkungen und Maßnahmen. Eine regionale Betrachtung der Region Oberpfalz (Bayern).
  • Kristina Roth (2012): Evaluation und Erschließung von Absatzmärkten für Bio-Cash-Crops kleinbäuerlicher Haushalte in Kaule / Nuwakot Distrikt, Nepal

Zulassungsarbeiten/Schriftliche Hausarbeiten im Fach Erdkunde (Staatsexamen)

  • Tanja Wilhelm (2015): Kulturspezifische Risikowahrnehmung und Katastrophenvorsorge.
  • Stephanie Reich (2014): Vom Landwirt zum Energiewirt – eine Chance für die Landwirtschaft?
  • Judith Kratzel (2013): Resource rich but policy poor. Potenziale und Herausforderungen der Energieversorgung in Nepal unter besonderer Berücksichtigung der Wasserkraft

Bachelorarbeiten

  • Valerie Haas (2016): Großstaudammprojekte: Entwicklungshilfe auf Kosten von Mensch und Natur?
  • Meike Zimmermann (2015): Der Good Governance-Ansatz – kritische Darstellung des Konzepts am Beispiel der Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Peru.
  • Theresa Luber (2015): Ambivalenz der Informalität. Slums als Ressource für die städtischen Armen? Untersuchung der These am Beispiel der informellen Siedlung Viwandani, Nairobi/Kenia
  • Anna Kuczera (2015): Naturkatastrophenmanagement und Kultur. Eine Untersuchung des kulturspezifischen Umgangs mit Katastrophen im Rahmen der Umsetzung von Disaster Risk Reduction-Strategien
  • Tim Leprich (2015): Afrika, Kontinent der Chancen – politische und ökonomische Perspektiven eines aufstrebenden Erdteils
  • Tabea Rösch (2014): Die Integration von Asylbewerbern und geduldeten Fklüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt
  • Sarah Schwarz (2014): Der Ölpalmenboomm in Malaysia und Indonesien – Die ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen
  • Franziska Sammet (2013): Klimawandel und Landwirtschaft im Nepal-Himalaya – Wahrnehmung, Auswirkungen und Anpassungsstrategien am Beispiel des Kali Gandiki-Tals/Mustang Distrikt
  • Juliane Amend (2013): Der informelle Sektor in Entwicklungsländern – Die Relevanz von Institutionen und sozialen Netzwerken für die Wirtschaftsleistung am Fallbeispiel Indien
  • Antonia Hofmann (2013): Grüne Gentechnik im Kontext Ernährungssicherheit – Chancen und Risiken am Beispiel der „Länder des Südens“
  • Eva Maidhof (2013): Nairobi, Kenia: Ausweg Stadt? – Land-Stadt-Migration, stadträumliche Exklusion und Armut. Auswirkungen am Beispiel der informellen Siedlung Viwandani
  • Felix Boas (2012): Das Mikrofinanzwesen als Mittel zur Armutsbekämpfung am Fallbeispiel Bangladesh
  • Katrin Schatz (2012): Fleischkonsum in Deutschland – Futtermittelimporte oder lokale Eiweißstrategie als Lösung?
  • Sandra März (2012): Genderdisparitäten in den Ländern des Südens
  • Kristina Schnorr (2012): Ausländischer Landerwerb – „Land Grabbing“ oder eine Chance auf Entwicklung in den Ländern des Südens?