Katharina Paulus | Katharina Paulus – Institut für Geographie

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Katharina Paulus

Katharina Paulus

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Institut für Geographie
Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
Lehrstuhl für Geographie (Kulturgeographie)
Wetterkreuz 15
D-91058 Erlangen

Raum: 02.202


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Tel: +49 (0)9131 85-23302

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Forschungsgebiete:

Forschungsinteressen: Geschichte der Geographie, Kulturgeographie und Politische Geographie



Curriculum Vitae | Publikationen | Forschung | Lehre

Curriculum Vitae

Seit 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie/FAU, gefördert durch die Thyssen-Stiftung

2011-2014 Studium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (Geographie, Geschichte und Politikwissenschaft) und Staatsexamen für die Sekundarstufe in Geschichte, Geographie und Politikwissenschaft

2010-2011 Studium an der University of Durham/GB (Geschichte und Geographie)

2008-2010 Studium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (Geographie, Geschichte und Politikwissenschaft mit dem Ziel Staatsexamen)

 

Publikationen

Vorträge/Konferenz-Paper

  • Am 4. Juli 1911 erwachte ich mit dem Gedanken, daß die Geographie doch eigentlich ein praktisch ganz unnützes Fach sei“ (Ewald Banse 1924). Zur Relevanz des Historischen in der Geographie und historisches zur Relevanz der Geographie, Session auf der Tagung „Neue Kulturgeographie XIV, Januar 2017, Bayreuth (gemeinsam mit Boris Michel).
  • Die Netzwerke hinter der quantitativ-theoretischen Wende in der Geographie. Historical Network Research: Fakten verknüpfen, Erkenntnisse gewinnen? Düsseldorf, April 2016.
  • Teilnahme Einführung in die Historische Netzwerkforschung. Bayerische Akademie der Wissenschaften, München, März 2016.
  • Annäherung an die quantitativ theoretische Wende in der Geographie mit Hilfe der historischen Netzwerkforschung. Zwischen Raum und Zeit. Zwischen Geschichte und Geographie, Bamberg, Februar 2016.
  • Moderation der Fachsitzung Historische Fachzeitschriften als Quelle. Zwischen Raum und Zeit. Zwischen Geschichte und Geographie, Bamberg, Februar 2016
  • Die „quantitative Revolution“ in Erlangen. Workshop Raum.Gesetze.Daten. Erlangen, November 2015.

 

Forschung

Dissertationsprojekt

Die quantitativ-theoretische Wende in der deutschsprachigen Geographie

Die Erzählung der quantitativ-theoretischen Wende der Geographie in den 1960ern Jahren beschränkt sich in einführenden Lehrbüchern und Rückblicken häufig auf wenige Versatzstücke. Meist werden die Veränderungen einerseits der Habilitationsschrift von Dietrich Bartels und andererseits der studentischen Kritik auf dem Geographentag in Kiel 1969 zugeschrieben. Damit verliert sich die Möglichkeit durch die Einbeziehung anderer Aspekte und Personen ein umfassenderes Bild zu erzeugen. Das so zustande kommende Narrativ folgt einer einfachen Fortschrittslogik wissenschaftlichen Wissens. Dabei wird angenommen, dass wissenschaftliche Praxis aus einem Wettstreit von Ideen bestünde, bei dem vor allem die Gewinner in die Geschichte eingehen. Dabei geraten die situierten Praktiken, die Diskurse und die lokalen Arrangements aus dem Blick. Im Rahmen des Dissertationsprojektes sollen die hinter dieser Entwicklung stehenden Netzwerke von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen beschrieben und analysiert werden.

 

Lehre

Wintersemester 2015/16 und Sommersemester 2016

Lehrforschung MA:  Erinnerungsorte in der Geographie  (gemeinsam mit Dr Boris Michel)

Wintersemester 2016/17

Großes Geländepraktikum: Philippinen (gemeinsam mit Dr Boris Michel)